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Diese Rezepte für Resteessen sparen Zeit und Geld

Posted on December 13, 2018 by Alejandro Mcconnaughy
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Diese Rezepte für Resteessen sparen Zeit und Geld

Reste verwerten anstatt sie wegzuwerfen ist nachhaltig, freut den Geldbeutel und kann noch dazu richtig genial schmecken. Tipps und Rezepte gibt's hier.

Nicht nur nach Fressorgien wie Weihnachten und Silvester bleibt oft jede Menge Essen liegen. Auch im Alltag passiert es leicht, dass das Auge größer als der Magen ist und mehr gekocht oder eingekauft wird, als überhaupt gegessen werden kann – zumindest nicht auf einmal.

Bevor eure Kühl- und Küchenschränke aus allen Nähten platzen oder die teuren Lebensmittel vergammeln, macht es Sinn, erstmal die Reste zu verwerten.

Deshalb müsst ihr jetzt nicht automatisch zwei oder drei Tage nacheinander das gleiche essen. Damit es nicht so schnell langweilig im Topf oder auf dem Teller wird, haben wir euch hier mal ein paar abwechslungsreiche Resteessen-Rezepte herausgesucht.

Viele weitere tolle Reste-Rezepte findet ihr im Kochbuch "Clever kochen - Null Abfall. 100 Rezepte für eine Küche ohne Verschwendung" von Giovanna Torrico und Amelia Wasiliev.

#1 Resteverwertung von Reis

Weil Reis beim Kochen aufquillt, kann man sich hier leicht in der Menge verschätzen. Zum Glück gestaltet sich die Resteverwertung von Reis besonders einfach. Die Möglichkeiten sind außerdem extrem vielseitig und reichen von gefüllten Weinblättern als mediterrane Vorspeise bis zum belgischen Reisfladen mit Milchreis als Dessert.

Der Klassiker ist die schnelle Restepfanne mit Reis und allem, was ihr zufällig im Kühlschrank findet – Gemüse, Kräuter, Fleisch, Fisch, Champignons, angebrochene Sahne oder diverse Soßenreste, deren Verbrauchsdatum bereits näher rückt.

Ein genaues Rezept gibt es dabei nicht. Erlaubt ist, was euch schmeckt oder gerade vorhanden ist. Meist lässt sich das Ganze deshalb nur schwer nachkochen und vielleicht macht genau das den großen Reiz des Resteessens aus.

Nasi Goreng aus Reisresten

Das braucht ihr (für 4 Portionen):

  • 200 g Hähnchenbrustfilets
  • 200 g Garnelen (entdarmt)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 Möhren
  • 2 Lauchzwiebeln
  • 200 g Reis
  • 1/2 Paprikaschote
  • 1 kleine Dose Erbsen
  • 5 EL dunkle Sojasauce
  • 1 kleines Stück Ingwer
  • 1 EL Currypulver
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 TL Sambal Oelek
  • Sesamöl
  • Salz und Pfeffer​​​

So geht's:

Hähnchenbrustfilet sowie Garnelen waschen und trocken tupfen. Beides kurz in der Pfanne anbraten (etwa 3 Minuten) und mit Salz, Pfeffer und Curry würzen. Das Ganze beiseitestellen. Lauchzwiebeln, Möhren, Knoblauch, Ingwer und Paprika klein schneiden. Fleisch ebenfalls in mundgerechte Stücke schneiden.

Etwas Sesamöl in eine Pfanne oder einen Wok geben und mit einem Stück Küchenrolle verreiben. Knoblauch, Möhren und Lauchzwiebeln leicht anbraten, dann Erbsen, den übriggebliebenen Reis vom Vortag und dann das Fleisch sowie die Garnelen hinzufügen. Mit Sojasoße, Curry, Kurkuma und Sambal Oelek abschmecken

Tipp: Ihr könnt im Nasi Goreng auch gut Omelette-Reste verwerten, eine Chilischote dazuschneiden oder ein paar Zitronen darüber auspressen. Beim Resteessen seid ihr generell nicht so stark an die Zutatenliste und die Mengenangaben gebunden.

#2 Nudelreste verwerten

Pasta gehört ebenfalls zu den dankbarsten Basics der Resteküche, vor allem, wenn ihr sie separat von der Nudelsoße aufbewahrt. Ob Makkaroni, Linguine oder Farfalle – Nudelreste könnt ihr fix als Auflauf mit Käse überbacken oder freestyle eine köstliche Nudelpfanne kredenzen.

Selbst eure Pizza könnt ihr mit einem Spaghetti-Rest pimpen. Mit Ei, Erbsen, Gurke und Fleischwurst wird aus den übriggebliebenen Nudeln ein leckerer Nudelsalat für die Grillparty.

Tipp: Einfach überbacken

Überbacken schmeckt doch einfach alles besser. Wenn ihr raue Mengen an Käse loswerden wollt, könnt ihr euch zum Beispiel mit Käsespätzle oder Käsefondue austoben.

Besonders fix geht die Resteverwertung von Penne mit Pesto, das ihr aus etwas Öl, Parmesanresten und Kräutern leicht selbst machen könnt. Einfach die gekochten Nudeln aufwärmen, Pesto drüber und fertig.

Mac and Cheese aus Käse- und Nudelresten

Das braucht ihr (für 4 Portionen):

  • 300 g gekochte Nudeln (z.B. Makkaroni)
  • 1 Prise Cayennepfeffer
  • 1 Prise Muskat
  • 2 Lorbeerblätter
  • 500 ml Milch
  • 3 EL Mehl
  • 4 EL Butter
  • 200 g geriebener Käse (Cheddar, Parmesan etc.)
  • Salz

So geht's:

Butter im Topf schmelzen, Mehl dazugeben und unter ständigem Rühren köcheln lassen. Lorbeerblätter dazu geben, Milch angießen und alles zu einer glatten Mehlschwitze verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen, weiter rühren und köcheln lassen und nach ein paar Minuten die Lorbeerblätter heraus nehmen.

Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und eine Auflaufform mit Butter ausstreichen. 3/4 vom Käse mit der gekochten Pasta vom Vortag vermischen und mit Muskat abschmecken. Alles in die Form geben, den restlichen Käse darüber streuen und 30 Minuten goldgelb backen.

Tipp: Wenn ihr Zeit sparen oder euren Vorrat an rohen Nudeln aufbrauchen wollt, könnt ihr auch mal eines dieser „3 One Pot Pasta Rezepte für die schnelle Feierabend-Küche“ ausprobieren.

#3 Resteessen mit gekochten Kartoffeln

Rund um Kartoffelreste lässt sich ebenfalls ein leckeres Resteessen zaubern. Und das Beste: Ihr braucht dafür deutlich weniger Zeit, denn mit gekochten Kartoffeln überspringt ihr einfach den Schritt „Kartoffeln kochen“.

Tipp: Da die Kochzeit von Kartoffeln mit durchschnittlich 25 Minuten deutlich über der von Reis oder Nudeln liegt, lohnt es sich hier besonders, von vornherein eine größere Kartoffelmenge vorzubereiten.

Kartoffelbrei & Co. verwerten

Wie wäre es als Alternative zu herkömmlichen Kartoffeln, Fritten oder Kartoffelchips mit Gnocchis oder Knödeln? Durch das Vermengen mit Mehl und Eiern wird aus den Kartoffel-Resten von gestern eine neue Beilage für heute.

Oder ihr verwandelt die gekochten Kartoffeln in cremiges Kartoffelpüree, das ihr wiederum zu knusprigen Bratlingen weiterverarbeiten könnt. Abwechslungsreicher geht’s doch kaum.

Die Resteverwertung von Kartoffeln klappt aber auch mit ganz anderen Gerichten. Mit Ei wird daraus eine spanische Tortilla, überbacken mit Sahne und Käse ein göttliches Kartoffelgratin und auch für viele Suppen und Eintöpfe sind übriggebliebene Kartoffelreste ein wahrer Gewinn.

Was immer geht, sind Bratkartoffeln. Dafür eignen sich die Kartoffelreste vom Vortag sogar besser als frisch gekochte Kartoffeln. Bei der Wahl der weiteren Zutaten seid ihr ganz frei, traditionell sorgen Zwiebeln und Speckwürfel für die nötige Würze.

Reste verwerten: Chips aus Kartoffelschalen

Nicht nur die Kartoffel selbst, sondern auch ihre Schale könnt ihr super zu Kartoffelchips verwerten. Wichtig ist, dass ihr die Kartoffelschalen nach dem Schälen möglichst schnell weiterverarbeitet. Bis auf die grünen Stellen, die ihr einfach herausschneidet, könnt ihr die Schalen komplett verarbeiten.

Das braucht ihr (für 2 Portionen):

  • ​Schalen von 3 Kartoffeln
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz


So geht's:

Backofen auf 200 Grad vorheizen und ein Blech mit Backpapier auslegen. Die Kartoffelschalen mit Olivenöl vermischen und mit Salz bestreuen. Schalen auf das Blech geben und 15 Minuten knusprig backen.

#4 Resteverwertung von Brot und Brötchen

Ist euer Brot alt und trocken geworden, könnt ihr es entweder toasten, belegen und durch euren Sandwich-Maker jagen oder die Brotreste zu leckeren anderen Gerichten weiterverarbeiten.

Gewürzt, zerkleinert und gebacken werden daraus knackige Croûtons für den Extra-Crunch in eurem Salat oder in der Suppe. Mit Eiern, Milch und Zucker veredelt ihr übriggebliebenes Brot zu Armen Rittern. Aus Brötchenresten macht ihr Semmelknödel oder verwurstet sie buchstäblich zu Frikadellen.

Reste-Rezept: Panzanella aus altbackenem Brot

Das braucht ihr (für 4 Portionen)

  • 2 EL Weißweinessig
  • 4 Scheiben altbackenes Sauerteigbrot (ohne Rinde)
  • 1 rote Zwiebel (fein geschnitten)
  • 1 Gurke, in Scheiben geschnitten
  • 400 g reife Tomaten (in Stücke geschnitten)
  • 6 EL Olivenöl extra vergine
  • 1 Bund Basilikum (Blätter abgezupft)
  • Salz und schwarzer Pfeffer


So geht's:

1 Esslöffel Weißweinessig in einer Schüssel mit 5 EL Wasser vermischen und das Brot darin einweichen. Brotgut ausdrücken, um möglichst viel Wasser zu entfernen. Brot in Stücke schneiden und in eine Schüssel geben. Zwiebel, Gurkenscheiben und Tomaten hinzufügen und von Hand vermischen. Restlichen Essig, Öl, Salz und Pfeffer hinzufügen, Basilikum beigeben, vermischen und servieren.

#5 Gemüsereste verwerten

Aus ungedünsteten oder ungekochten Gemüseresten könnt ihr einfach eine Rohkostplatte anlegen und die gesunde Knabberei beim Fernsehen snacken.

Reste von Möhren, Zucchini oder einem Kürbis bieten sich zur Weiterverarbeitung als Kuchen, Tarte oder Quiche an. Rohe Paprikaschoten könnt ihr in die Nudelsoße schnippeln oder mit Reis befüllen und im Ofen überbacken. Oder ihr verwertet euer Gemüse als würzige Antipasti mit Knoblauch und Öl auf dem Grill.

Reste von Tomaten könnt ihr zur Soße passieren, mit Reis oder Couscous stopfen oder als Bruschetta mit Olivenöl und Basilikumblättern auf geröstete Brotscheiben geben.

Ein buntes Allerlei an Gemüseresten eignet sich prima für eine Restepfanne oder für Ratatouille. Alleine oder zusammen mit Überbleibseln von Kartoffeln oder Reis könnt ihr dem Gemüse auch als Quesadilla, also eingerollt in Weizentortilla, neues Leben schenken.

Reste-Rezept: Summer Rolls aus Gemüseresten

Das braucht ihr (für 6 Rollen):

  • 6 Blätter Reispapier (mittelgroß)
  • 2 Avocados
  • 1 Gurke
  • 3 kleine Möhren
  • 3 Frühlingszwiebeln
  • 1 Handvoll Rotkohl oder 1/2 Blaukrautkopf (jeweils roh)
  • ​6 Radieschen​​​
  • Sesamöl

Für Erdnusssoße:

  • 4 EL Erdnusbutter (egal ob mit oder ohne Stücken)
  • 2 TL Sojasoße
  • 1 Knoblauchzehe (gepresst)
  • 3-4 El warmes Wasser
  • 1/2 TL Chilisoße

So geht's:

Gemüse in dünne Streifen oder Scheiben schneiden. Etwas Wasser in eine flache Schüssel oder Pfanne füllen. Reispapierblätter kurz (nur 1-2 Minuten) im Wasser einweichen, sodass sie von beiden Seiten nass werden. Reispapier auf ein angefeuchtetes Küchenhandtuch legen (damit es nicht an der Unterlage festklebt) und das Gemüse darauf verteilen. Die Enden des Reispapiers umklappen und das Bündel anschließend zusammenrollen.

Für die Erdnusssoße, die Erdnusspaste mit Sojasoße, Knoblauch, Chilisoße, heißes Wasser und etwas Salz in den Mixer geben

Tipp:Für mehr Geschmack könnt ihr auch frische Minzblätter, Sesam, Lachs, Tofu oder Rindfleischstreifen dazu geben. Auch Reste von Reisnudeln lassen sich in den Summer Rolls verwerten.

#6 Getrenntes Ei verwerten

Frische Eier eignen sich wunderbar für Mayonnaise, Aioli oder pur als Omelette oder Spiegelei, was zugleich eine perfekte Grundlage für die Resteverwertung von Gemüse oder Wurst ist. Harte Eier verwertet ihr zum Beispiel im Salat, im Kartoffelauflauf oder in der schnellen Restepfanne.

Sind die Eier schon etwas älter, könnt ihr sie zu Kuchen oder Quiches verbacken. Bei den hohen Temperaturen im Backofen haben mögliche Bakterien keine Chance. Für viele Kuchenrezepte braucht ihr entweder nur das Eiweiß oder das Eigelb, aber keine Sorge, ihr könnt euer Ei auch getrennt weiterverarbeiten.

Eiweißreste verwertet ihr beispielsweise zusammen mit Zucker und Co. zu weihnachtlichen Makronen, französischen Macarons oder himmlischen Baisers – übrigens ein tolles Mitbringsel zu einer Party.

​Restliches Eigelb haut ihr mit anderen Eiern in die Pfanne oder ihr gebt dem Dotter eine zweite Chance als herzhafte Carbonara-Soße. Als süße Variante bieten sich selbstgemachter Eierlikör, Tiramisu, Creme Brûlée oder eine feine Zabaione zur Eigelb-Resteverwertung an.

Vorsicht beim Aufwärmen von Speisen mit frischen Eiern: Ihr habt zu viel Spaghetti Carbonara gekocht? Um die eiweißliebenden Bakterien abzutöten, solltet ihr das Resteessen am nächsten Tag unbedingt einige Minuten bei mindestens 70 Grad erhitzen. Dafür eignet sich der Herd übrigens besser als die Mikrowelle, weil das Essen darin oft nicht gleichmäßig aufgewärmt wird.

Reste-Rezept: Ramen-Suppe mit gekochtem Ei

Das braucht ihr (für 4 Personen):

  • 1,5 L Fleischbrühe (Fond vom Huhn oder Rind)
  • 300 g Ramen-Nudeln
  • 200 g Reste vom Schweinebauch oder Schweinebraten
  • 2-3 Eier
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 4 Mini-Pak-Choi
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 kleines Stück Ingwer
  • 150 ml dunkle Sojasoße


So geht's:

Hartgekochte Eier pellen und halbieren (oder nach Geschmack vierteln). Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden, Knoblauch und Ingwer fein hacken. Nach Packungsanweisung Ramen-Nudeln in großem Topf voll ungesalzenem Wasser kochen und abgießen. Pak Choi etwa eine Minute in der Pfanne blanchieren. Brühe aufkochen und mit Sojasoße abschmecken. Nudeln, Gemüse, Eier und den Schweinebauch einrühren.

Tipp:Statt Schweinebauch könnt ihr auch Reste von eurem Hühnchen- oder Rindfleisch, Garnelen oder Tofu dazugeben. Möhren, Sprossen, Champignons, Blattspinat, Chinakohl und Co. schmecken ebenfalls super in eurer Ramen-Restesuppe. Anstelle von Ramen-Nudeln lassen sich darin alternativ auch übriggebliebene Glasnudeln oder Spaghetti aufbrauchen.

#7 Obst verwerten

Aus Obstresten könnt ihr fruchtige Marmeladen zubereiten. Dafür erhitzt ihr das klein geschnittene Obst zusammen mit Gelierzucker in einem Topf. Sauber und sicher in heiß ausgespülte Einmachgläser verschraubt, kann sich der süße Brotaufstrich ungeöffnet mehrere Jahre im Kühlschrank halten. Je höher der Zuckeranteil ist, umso länger bleibt die Marmelade übrigens genießbar.

Für ein würziges Chutney kocht ihr die Obstreste mit Zucker und Essig ein und gebt nach Lust und Laune frische Gewürze wie Zimt, Knoblauch, Chili oder Ingwer dazu. Als Chutneys könnt ihr nicht nur Obst, sondern auch Gemüsereste verwerten – gerne im Mix von süß und pikant.

Tipp: Überreifes Obst ist besonders süß. Um auf einen Schlag mehrere Obstreste zu verwerten, verquirlt ihr sie einfach im Mixer zu einem Smoothie. So ist definitiv nichts mehr von braunen Stellen zu sehen und Reste von Milch oder Kokosmilch werdet ihr so auch noch los.

Noch keinen Mixer im Haus? Hier könnt ihr einen Smoothie Maker bei Amazon beistellen.

Weiche oder unansehnlich gewordene Bananen könnt ihr mit einer Gabel zerstampfen, mit Zucker bestreuen und als exotischen Brotbelag benutzen. Für einen erfrischenden Bananen-Milkshake friert ihr die süßen Früchte ein und gebt sie bei Bedarf mit etwas Milch in den Mixer – im Sommer top.

Auch gegrillte Bananen sind eine Wucht. Dazu legt ihr die Banane samt Schale auf den Grill und wartet, bis sie sich langsam öffnet. Wenn ihr es asiatisch mögt, reicht ihr dazu scharfe Chili-Soße oder ihr verpasst dem Obst einen Mantel aus Mehl, Milch, Zucker und Sesam, frittiert es goldbraun und serviert die Bananen mit reichlich Honig.

Bananenbrot aus überreifen Bananen

Das braucht ihr (für eine Kastenform, 23 cm)

  • ​200 g Mehl
  • 150 g Rohrohrzucker
  • 2 gestrichene TL Backpulver
  • 1⁄2 TL Natrium-Bikarbonat
  • 125 g Butter (geschmolzen)
  • 2 Eier
  • 60 ml Milch
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 2 große überreife Bananen (zerdrückt)
  • etwas geschmolzene Butter für die Form


So geht's:

​Backofen auf 160 Grad vorheizen. Mehl, Zucker, Backpulver und Bikarbonatin einer Schüssel vermischen. In einer anderen Schüssel Butter, Eier, Milch, Vanilleextrakt und die zerdrückten Bananen vermischen. Bananengemisch zur Mehlmischung geben und gut vermengen. Teig in die gefettete Form füllen und im Ofen 45–50 Minuten backen. Für die Garprobe mit einer Messerspitze einstechen: Sie muss beim Herausziehen sauber sein. 5 Minuten abkühlen lassen und dann aus der Form lösen.

Tipp: Wenn ihr mögt, könnt ihr in eurem Bananenbrot auch noch Walnüsse oder Schokoladenreste verwerten, indem ihr diese in den Teig einrührt.

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